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Gewaltpraevention Bundesverband

Bundesverband Gewaltprävention

“Selbstbewusst & Stark e.V.

für Schulen, Kitas, Jugendeinrichtungen, Bildungseinrichtungen,
Vereine, Jugendfreizeiten, Kinder-und Jugendarbeit

Der Bundesverband Gewaltprävention unterhält mehrere Arbeitskreise mit Institutionen, mit denen er in präventiver Arbeit zusammenarbeitet.
Dem Bundesverband ist es ein hohes Anliegen, sich mit anderen Institutionen auszutauschen und neue nachhaltige Idee in der Gewaltprävention zu entwickeln, nach dem Motto: Nicht jeder muss sein eigenes Süppchen kochen”!

Der Verband hat einen Arbeitskreis Gewaltprävention ins Leben gerufen.Logo AK12

Der Arbeitskreis ist ein unabhängiges Gremium von freien und öffentlichen Trägern, die sich mit dem Thema Gewalt und Gewaltprävention bei Kindern und Jugendlichen auseinandersetzen. Ebenso soll es ein Organisationsteam der jährlichen Projektwochen zur Gewaltprävention (Gewaltpräventionswochen) mit Einzelveranstaltungen für Kinder, Jugendliche, Eltern, Lehrkräfte und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren bundesweit darstellen.

Ausserdem dient es als Anlauf- und Vermittlungsstelle für Interessierte am Thema Gewaltprävention und präventiven Angeboten

Der AK Gewaltprävention will

*Kinder, Jugendliche und Erziehende stark machen

*Toleranz und Zivilcourage fördern

*Angebote zur Gewaltprävention schaffen

*Bewusstsein für aktuelle Entwicklungen anstossen

*Ursachen von Gewalt erkennen und angehen

*Multiplikator/innen, Lehrkräfte, Trainer, Politik und Eltern für Fragen der Gewalt sensibilisieren

Der AK Gewaltprävention bietet

*jährliche Projektwochen zur Gewaltprävention

*gewaltpräventive Veranstaltungen, die ganzjährig angefragt werden können.

Der Arbeitskreis "Gewaltprävention" hat das Ziel, Institutionen aller gesellschaftlicher Bereiche zu vertreten. Die Entwicklung des Arbeitskreises soll dabei vom Gremium gegenseitigen Austausches zum Dienstleistungsanbieter von gebündelten Präventionsbausteinen bis zum Bestandteil nationaler und weltweiter Vernetzung erfolgen.

Die Arbeit lässt sich in einem Stufenmodell wie folgt darstellen:

  • Stufe 1: Austausch und Information zur jeweiligen Situation der TeilnehmerInnen und Institutionen auf fachlicher und persönlicher Ebene und Formulierung von Bedarf.
     
  • Stufe 2: Vorstellung, Information, Begutachtung von Modellprojekten aus dem Bundesgebiet und Prüfung der Übertragbarkeit bundesweit.
     
  • Stufe 3: Initiierung und Konzeptionierung von eigenen Projektangeboten mit regionalen Anbietern sowie Qualifizierung der AK-TeilnehmerInnen. Evaluation und Begleitung der Projekte.
     
  • Stufe 4: Vernetzung von Projekten zu Gesamtpaketen mit den zusätzlichen Bausteinen "Fortbildung" und "Evaluation" als externes Angebot für Schulen, Jugendinstitutionen und Vereine. Zusätzliche Anforderungen an interne Eigenleistungen der Schulen, Jugendeinrichtungen und Vereine.
     
  • Stufe 5: Entwicklung des AK als Dienstleister mit den Elementen Öffentlichkeitsarbeit, Beratung, Präsentation, Fortbildungen, Projektevaluation, Akquisition, Sponsoring, Verlagsaktivitäten, Homepage, Archiv, Dokumentation, Trainings u.s.w.
     
  • Stufe 6: Präsenz im Rahmen von Landespräventionsveranstaltungen und internationale Vernetzung.

 

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