refugees_welcome
Gewaltpraevention Bundesverband

Bundesverband Gewaltprävention

“Selbstbewusst & Stark e.V.

für Schulen, Kitas, Jugendeinrichtungen, Bildungseinrichtungen,
Vereine, Jugendfreizeiten, Kinder-und Jugendarbeit

Ausbildung zum(r) Gewaltpräventionstrainer/inGewaltpräv

Der Bundesverband Gewaltprävention „Selbstbewusst & Stark e.V.“ bildet seit Jahren sehr erfolgreich und nachhaltig neue Gewaltpräventionstrainer/innen in den verschiedensten Stufen in Schulen, Vereinen, Verbänden, Kitas, Kinder– und Jugendeinrichtungen nach den Richtlinien des verbandseigenen Positionspapieres und seiner Ausbildungskriterien aus.

Warum Gewaltpräventionstrainer?

Gewalt umfasst verschiedene Formen und Schichten, zu erwähnen sei die physische, die psychische so-wie die sexuelle Gewalt. Gerade in den letzten Jahren waren die Medien voll mit Highlights wie „Prügelattacken auf dem Hauptbahnhof“, „Trainer missbraucht anvertrautes Kind“, Lehrer verging sich an Schülerin“. Auch das sogenannte Cybermobbing, pädophile Anbahnungen im Internet und sonstige Schlagzeilen gegen Fremdenfeindlichkeit, oder Drogenkonsum lassen aufhorchen. Die Straftaten durch Kinder und Jugendliche sind zwar im letzten Jahr leicht rückläufig, jedoch haben die Taten an Brutalität zugenommen und die Dunkelziffern sind weitgehend unbekannt.

Trainer, Vereinsvorstände, Übungsleiter, Lehrer, Sozialarbeiter und Schulleitung sind in vielen Fällen oft mit der GegebeRalf & Kellynheit überfordert. Ehrenkodexe und polizeiliche Führungszeugnisse sind zwar ein Anfang in die richtige Richtung, lassen aber noch zu viel im Dunkeln, da sie eine noch geringe Aussagekraft enthalten. Gleichwohl dient es aber zur Sensibilisierung und somit kann die Vorlage von Führungszeugnissen ein sinnvoller Baustein in einem umfangreichen Präventionskonzept einer Organisation sein und garantieren, dass keine rechtskräftig verurteilten Täter in der dortigen Kinder- und Jugendarbeit tätig sind.

Oftmals kann jedoch nur noch interveniert werden, obwohl man mit präventiven Massnahmen im Vorfeld schon vieles in die richtige Richtung leiten könnte.

Der Bundesverband hat sich den Themen angenommen, die am auffälligsten sind und tagtäglich immer wieder vorkommen, und deshalb schlicht und ergreifend in eine solche Ausbildung gehören.

(Bild rechts) Vorstand Bundesverband Kelly Sach mit Schauspieler Ralf Möller bei “Gewalt verhindern”.

Angebot für Lehrkräfte, Erzieher, Fachkräfte, Trainer, Vereinsvorstände, Übungsleiter, Interessierte und Menschen, die tagtäglich mit Kindern und Jugendliche zu tun haben.

Seit 2011 bietet der Bundesverband eine Kompaktausbildung, bestehend aus 4 Modulen, zum Gewaltpräventionstrainer an. Um sich Gewaltpräventionstrainer nennen zu können, bedarf es nicht nur eine Ausbildung zum Deeskalationstrainer, oder Selbstverteidigungstrainer. Zu umfangreich ist das Thema Gewaltprävention. In unseren Modulen haben wir die meisten thematischen Arbeitspunkte an und mit der Arbeit an Kindern zusammengefasst.

Manch einem mag schon das Grundmodul Gewaltpräventionstrainer C für seine weitere Kinder- und Jugendarbeit reichen, andere durchlaufen zwei Module und wiederum andere alle vier Module. Die Module sind zertifiziert und finden mehrmals jährlich in regelmäßigen Abständen in unserer Ausbildungsstätte statt, oder in den Räumen unserer Kooperationspartner wie z.B. Kath. Familienbildungsstätte, VHS, IJGD, Diakonie oder als Inhousekurs in ihrem Hause.

Unser Ziel ist es, dass die Arbeit in der Gewaltprävention bundesweit weiter getragen wird und als Multiplikator gesehen diplomS&Swird.

Gewaltpräventionstrainer C mit Zertifikat

Gewaltpräventionstrainer B mit Zertifikat

Gewaltpräventionstrainer A mit Diplom

Gewaltpräventions-Pädagoge

Für den Bundesverband Selbstbewusst & Stark e.V. ist es daher eine überregionale Notwendigkeit, dass in einem Verein, in einer Schule oder in Verbänden gut ausgebildete Gewaltpräventionstrainer als kompetente Ansprechpartner vertreten sind, welche nicht nur auf eingetretene Situationen reagieren, sondern schon im Vorfeld durch Kinder– und jugendgerechte Themen Projekttage, Workshops und Kurse in ihrer Institution einführen.

Erst wenn eine Institution diese Notwendigkeit implementiert hat, kann sie sonst entstehenden Schaden für die Schule, Mitglieder, Trainer oder den ganzen Verein im Rahmen einer Umsetzungskompetenz abwenden.

Von grosser Bedeutung hierbei ist es auch, einen Gewaltpräventionstrainer in all den relevanten Bereichen der Gewaltprävention auszubilden. Zu oft werden Übungsleiter zu Gewaltpräventionstrainer ernannt und zertifiziert, weil sie vielleicht gerade ein Anti-Aggressionstraining oder einen Selbstsicherheitskurs absolviert haben.

Dies entspricht nicht den Normen, der Bedeutung und der Aussagekraft eines „Gewaltpräventionstrainers“ in den Augen des Bundesverbandes. Hierzu gehört schlicht und einfach eine deutlich qualitativ umfangreichere Ausbildung, wozu neben den vielen bekannten Themen z.B. auch die Themen Inklusion, Gewaltpräventionsarbeit mit behinderten Kindern und Jugendlichen, Sicherheit für Mitarbeiter bei Behörden und Institutionen und vieles mehr zählen.

Ausbildungen können im Ausbildungszentrum des Bundesverbandes durchgeführt werden, aber auch als Inhouse-Seminar in den Vereinen und Verbänden, Schulen, Sportschulen und anderen Institutionen, wobei hier eine Mindestteilnehmerzahl von 6-8 Teilnehmern angesetzt werden muss.

 

[Home] [Infos] [Kurse] [Akademie] [Ausbildungen] [Trainer C] [Trainer B] [Trainer A] [Pädagoge] [Inhouseausbildung] [Themen-Coach] [Karte] [Termine] [Trainerbereich] [Arbeitskreis] [Service] [Referenzen] [Links] [Newsletter] [Mitgliedschaft] [Presse] [Meinungen] [Sponsoren] [Meldungen] [Pädagogen] [Kontakt] [Impressum]